Filament-Lager
Spoolman verwaltet, welches Filament du hast. Das Filament-Lager zeigt dir, wo es liegt — in der Drybox, in der ACE-Einheit oder direkt im Drucker. Slot-basiertes Ein- und Auschecken statt Freitext, Drag & Drop-Visualisierung, ein eigener Etiketten-Designer und ein kompletter QR-Scan-Workflow.
Was das Filament-Lager kann
Spoolman bleibt die Datenquelle für Spulen und Filamente — das Filament-Lager setzt rein additiv darauf auf.
Lagerplätze visualisieren
Drybox, ACE-Einheiten und Drucker-Slots als SVG-Illustration mit farbigen Spulen-Icons pro belegtem Platz.
Drag & Drop ein-/auschecken
Spulen per Maus oder Touch auf freie Plätze ziehen, inklusive Undo-Funktion falls mal was daneben geht.
Eigener Label-Designer
Etiketten für Spule oder Filament gestalten, mit Live-QR-Vorschau, PNG/PDF-Export und Mehrfachdruck als Bogen-Layout.
QR-Scan-Workflow
Wareneingang per Handykamera oder Hardware-Scanner — reihenfolgeunabhängig, egal ob zuerst Spule oder Lagerplatz gescannt wird.
Automatische Einkaufsliste
Wird eine Rolle leer gemeldet, landet sie automatisch inklusive Hersteller-Artikelnummer auf der Einkaufsliste.
Mehrfarbiges Filament
Coaxial- und Längsstreifen-Filamente werden auch als solche dargestellt, nicht nur als einzelne Farbe.
Tech-Stack
Selbst ausprobieren
Das Filament-Lager läuft als eigener Service neben Spoolman. Der Code inklusive docker-compose.yml steht öffentlich zur Verfügung:
git clone https://github.com/zebo0001/filament-lager-test.git
cd filament-lager-test
# .env aus Vorlage anlegen und anpassen
cp .env.example .env
# Stack starten
docker compose up -d
Genauere Konfigurationshinweise findest du im README.md des Repos.